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Italien (Italienisch: Italia, Südtirolarisch à de Walsch) is a Stååt in Europa dés am Mittlmea liegt und is a Mitgliad vô da Europäischn Unjon. Dé Hauptstådt vô Italien is Rom. Italien grénzt im Nordn ån Östareich und ån dé Schweiz, im Nordostn ån Slowénien, im Nordwestn ån Frãnkreich, im Ostn is umgem vô da Àdria und im Westn vôm Mittlmea. Italien umschliasst zwà klàne Stååtn voikommen - dés is zum ànen San Marino un zum ãndan da Vatikan. Italien is a sehr a katholischs Lãnd, zirka 80,2 % san Katholikn, 16,2 % vô da Bevökarung håd kâ Bekênntnis und nur 3,6 % ghern irngd àna ãndan Religjon ã. Italien is à bekãnnt fir seî guade Kich und weils so vüi mid Fisch, Nudln, Bàsilikum und Olivenöi kochn, san dé Italiena a sehr gsunde Leid, und håm à a hoche Lebmserwårtung. Vô mãnche Leid werns désweng a liebevoi åis "Spagettifressa" betittlt.
BevökarungItalien håd a Eîwohnazåih vô 58.679.441 Leid und rãschiart in da Wöidrãnglistn auf Plåtz 22, innahåib da Europäischn Unjon liegts Lãnd aufm 4. Rãng hinta Daitschlãnd, Frãnkreich und Grossbritannien. Rund 67% vô dé Eîwohna vô Italien, üwawiegnd im Nordn, leem in Städtn. Vur åim vô 1950 bis 1960 håd a stårke Åbwãndarung aus dé untaentwiggltn Lãndregjonen in dé Städte gherscht. Seid dé 1980er Jåhrn håd sé da Trénd zua Gunstn da Vororte und Glâstädte umghert. VoiksgrubbmIn Italien leem mehrare Voiksgrubbm. An Gresstn Teil måchn d' Italiena aus. Daneem leem no autochtone Voiksgrubbm wia dé Friaula (in Friaul-Julisch Venezien), Ladina (in Südtiroi und Venezien), Slowénen (im Friaul und Triest), Baian (Östareicha) in (Südtiroi, Trentino und in dé Zimbrischn Språchinsln), Griechn (in Süditalien), Katalànen (in Sardinien), Sardn (in Sardinien), Siziliana (auf Sizilien), Kroàtn (in Molise), Frãnzosn (im Aostatåi und Westn) und dé Àlbana (im Mezzogiorno). Dé Südtirola und dé Ladina san laut da Repubblik Östareich dé östareichische Mindaheit in Italien. Fir dé hãmms d'Schutzmåchtfunkzjon üwanumma. Regjonen vô Italien
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